Krise des Kapitalismus und die Zukunft der Wirtschaftswissenschaft
Aus PAEcon
Tagung 2011 vom 28. bis 29. September an der Universität Kassel
-gemeinsam mit der Hans-Böckler-Stiftung-
Call for Papers abgelaufen am 11. Juli hier downloaden
Call for Participation
Informationsflyer hier downloaden
Programm
ausführliches Programm Version 6 vom 23. September hier downloaden
Dokumentation
Anmeldungsformular bis zum 20. September wird gebeten. Die Teilnahme an der Abendveranstaltung am Mittwoch ist auch ohne Anmeldung möglich.
Anmeldeformular als Word-Dokument hier downloaden
Anmeldeformular als PDF hier downloaden
Mail an zukunftwirtschaft AT uni - kassel PUNKT de
Fragen an duermeier AT uni - kassel PUNKT de
Anreise, Unterkunft und weitere Informationen demnächst
Campusplan als PDF hier downloaden
Umgebungsplan mit Hotel und Mittwoch Abend als PDF hier downloaden
Anreisehinweise als PDF hier downloaden
alle Anreisehinweise in einem PDF hier downloaden
Hintergrundinformationen
Working paper Thomas Dürmeier zum Intervention gegen das Monopol der Modellökonomik hier downloaden
Konzept der Tagung hier downloaden
Ziele
Die gemeinsame Tagung der Hans-Böckler-Stiftung und des AK ‚Postautistische Ökonomie‘ soll dem Wunsch nach einer pluralistischen und selbstkritischen Kultur in den Wirtschaftswissenschaften Ausdruck verleihen. Sie soll dazu dienen zu diskutieren, (1) welchen Einfluss die ökonomische Theorie des ‚Mainstream‘ auf Politik und gesellschaftliche Prozesse hat, (2) welche Implikationen für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik die verschiedenen ‚Heterodoxien‘ bereitstellen und auf welchen normativen Grundlagen diese u.a. beruhen, (3) welche Konsequenzen sich aus der gegenwärtigen Systemkrise für die Entwicklung der verschiedenen Paradigmata und ihre Politikempfehlungen sowie (4) für die Kultur der ökonomischen Wissenschaft insgesamt ergeben (die ‚Pluralismus‘-Frage).
Die Tagung soll einen Diskussionsraum bieten für die verschiedenen ‚Heterodoxien‘ im deutschsprachigen Raum, sowohl untereinander wie auch mit Vertretern eher ‚herrschender‘ Positionen.



